Freitag, 19 Jul 2019
 
 
 
 

Volleyball Veranstaltung

Gelungenes Volleyball – Jugendturnier beim TSV Deggendorf

Spannende und attraktive Spiele prägten das Wettkampfgeschehen beim Volleyball - Jugendturnier des TSV Deggendorf. Nach der Begrüßung durch den  2. Vorsitzenden Richard Schwarz und dem neuen Jugendkoordinator Thomas Krieglstein  wurden drei Turniere in den verschiedenen Jugendklassen auf 4 Feldern parallel durchgeführt. 12 Mannschaften mit ca. 80 Spielerinnen und Spielern aus ganz Niederbayern – weiblich wie männlich – durfte der Gastgeber trotz des Wintereinbruchs begrüßen.

Die männliche Jugend U 16 kämpfte zielsicher und zeigte mit ihren zwei 3:0 Siegen gegen den TSV Plattling und den TSV Schönberg, dass sie im Verlauf der Saison an mehr Sicherheit gewonnen hatte. Vor allem Anton Kink und Niederbayernauswahlspieler Simon Bittner waren eine Klasse für sich und so konnten die jüngeren Mitspieler Yanis Rubi, Jakob Götze, Erik Pux und Tobias Kerth (alle Jahrgang 2001) ihre Leistungssteigerung deutlich aufzeigen. Auch Daniel Schäfer und die Neuzugänge Florian Bürger und Nico Lauer demonstrierten ihr in der kurzen Zeit ihres Trainings beim TSV Deggendorf erworbenes Können. Coach Uwe Trabold war zufrieden mit seinen  Spielern und freut sich  am letzten Spieltag mit seiner Mannschaft auf den sportlichen Vergleich in Viechtach mit dem  ungeschlagenen Tabellenführer .

Die Mädchen der Gruppe U18  zeigten die Kehrseiten im Wettkampf . Einem 3:0 über den TSV Waldkirchen folgte ein 0:3 gegen den SV Hutthurm. Zwar fehlte Anna Klammerth der Mannschaft, aber die Enttäuschung konnte man Coach Sandra Blaszczok dennoch anmerken .

Ebenfalls unzufrieden  waren die Verantwortlichen der Gruppe U14 weiblich. Drei von vier Spielen wurden zwar erst in der Verlängerung verloren,  aber ohne einen Erfolg im Turniergeschehen aufzuweisen, war den Mädchen sowie ihren Betreuern deutlich anzusehen. Trainerin Lisa Schwarz betonte, dass die Gründe für die Niederlagen vermutlich  altersbedingt zu erklären seien.  Man konnte die positiven Trainingseindrücke nicht bestätigen, so dass die Mädchen dem Wettkampfdruck scheinbar noch nicht gewachsen sind. Daran müsse man nun arbeiten, damit sich die positiven Ansätze auch in Erfolgen widerspiegeln.